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Presse und Kritik |
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Barfißi
auf der Herdplattn Winni Wittkopp mit Texten von Helmut Haberkamm Birke + Sommer Verlagsgesellschaft Erlangen 2003 |
Presse
und Kritik Ein Alleinunterhalter zeigt uns, wo der Schellhammer hängt: Der Erlanger Winni Wittkopp, als Schauspieler, Sänger, Komponist und Künstler auf dem Weg vom Original zum Gesamtkunstwerk, tanzt ab sofort "barfuß auf der Herdplatte", dass es nur so raucht. Barfißi auf der Herdplattn heißt eine neue, höchst vergnügliche CD (...) mit mehr als zwei Dutzend "schnugglerda Stiggle" (zu Deutsch: Short Cuts), bei der Wittkopp eine gute Figur macht - gelenkig bis in die Zungenspitze. Was sicherlich auch mit dem Zulieferer zu tun hat: Dialektdichter Helmut Haberkamm lässt Wittkopp regelrecht im Wortschatz seines tiefen Silbensees baden. (...) Diese Vertrauensbasis ist auch bei Wittkopps Neuanlauf in die Kleinkunst ein federndes Fundament. Futter für einen Witzkopp. (...) Da hüpft der Humor auf der Herdplatte. Bis der Scherz nachlässt. Abendzeitung Nürnberg, 15.7.2003 AZ-Stern der Woche → Audio Wuudi wenni werr Neiichkeit Madeerawachdl |
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Ach
Erlangen! Eine literarische Zeitreise NGL Neue Gesellschaft für Literatur Erlangen Erlangen 2002 |
Dieses
Hörbuch zum Jubiläumsjahr 1000 Jahre Erlangen enthält einen
längeren Ausschnitt aus Helmut Haberkamms erstem Theaterstück
Schellhammer I Gfärbda Spoozn. Konrad Schellhammer, der
Hausmeister im Erlanger Markgrafentheater, das Markgräfin Wilhelmine,
die Schwester des Preußenkönigs Friedrich II., vor 250 Jahren
erbauen ließ, haust in seinem Kellerkabuff, wo alle möglichen
Zeiten hin- und hergehen. Dort begegnet er der traurigen Markgräfin
auf ihrer Suche nach den Restbeständen ruhmreicher Tage. Die beiden
Erlanger Originale kommen miteinander ins Gespräch, sie reden über
ihre Liebe zu Musik und Theater, sie schütten sich ihr Herz aus und
kommen sich immer näher, bei Liedern von Michael Holm, einem
weiteren Erlanger Eigengewächs. Die Sprecher sind Winfried Wittkopp und Inge Schilling. |
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Komm
süßer Tod Mundarttexte von Helmut Haberkamm und geistliche Lieder von Johann Sebastian Bach gesungen von Reiner Geißdörfer (Tenor) begleitet von Paul Sturm (Orgel, Cembalo) und Christina Hussong (Gambe) ars vivendi verlag Cadolzburg, 2001. |
Presse
und Kritik Sehr eindringlich gestalten Helmut Haberkamm und Reiner Geißdörfer fränkische Dialektpoesie und geistliche Lieder rund um Sterben, Abschiednehmen, Tod und Erinnerung. Die Kombination aus Hörbuch und Schemellis Gesangbuch von 1736 hat seinen Reiz: Ebenso direkt wie die pietistischen Lieder konfrontiert Autor Haberkamm Szenen aus der Gegenwart zum Thema beobachtet auf Friedhöfen, in Gastwirtschaften oder beim Blick aus dem Fenster. Zu einem Kleinod wird das Ganze auch durch die hervorragende instrumentale Unterstützung von Christina Hussong (Gambe) und Paul Sturm an Cembalo und Orgel. Nürnberger Nachrichten, 21.3.2002 → Audio Haldung Die ald Fraa im Bus drächd Drauer |
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Frankn
lichd nedd am Meer und mehr und mehr Helmut Haberkamm liest Mundartlyrik Mit Musik von Ralf Bauer und der Obersteinbacher Blaskapelle featuring Rudi Mahall, Henning Sieverts, John Schröder ars vivendi verlag Cadolzburg, 1997 |
Presse
und Kritik Haberkamm merkt man die Freude am Vortrag an, gerade seine lautmalerischen Texte wie seine köstliche Frankenlied-Version sind ohne diesen überhaupt nicht denkbar, die Sprache selbst, befreit von ihrem ohnehin unzulänglichen Schriftkleid, wird so zum Gegenstand der Poesie. Die Musik des Jazzmusikers Ralf Bauer und der Obersteinbacher Blaskapelle hält sich mal dezent im Hintergrund, schleicht sich mal knarrend und quakend in die Texte ein, tritt in Dialog mit dem Sprecher, und schließlich sind auch eigenständige Bearbeitungen alter fränkischer Lieder zu hören. Gäbe es bereits einen fränkischen Schallplattenpreis, wäre die CD mein Kandidat. Frankenland, Heft 2, April 1998 → Audio Na hobbi, na hadder, na hemmsi Frollein Rosa Das Lied der Franken |
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